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Schutz vor Ebola – dezentrale Vorhaltung von Schutzanzügen soll kommen

Auch wenn die öffentliche Diskussion und Aufmerksamkeit für die Ebola-Epedemie nachgelassen hat – die Gefahr ist nicht verschwunden. Die Frage, wie die Einsatzkräfte im Fall der Fälle selbst schnellen Zugriff auf Schutzkleidung haben, um auch in Verdachtsfällen den Dienstbetrieb aufrecht erhalten zu können, beschäftigt viele Kolleginnen und Kollegen und ruft die GdP und ihre Personalvertreter […]

Auch wenn die öffentliche Diskussion und Aufmerksamkeit für die Ebola-Epedemie nachgelassen hat – die Gefahr ist nicht verschwunden. Die Frage, wie die Einsatzkräfte im Fall der Fälle selbst schnellen Zugriff auf Schutzkleidung haben, um auch in Verdachtsfällen den Dienstbetrieb aufrecht erhalten zu können, beschäftigt viele Kolleginnen und Kollegen und ruft die GdP und ihre Personalvertreter auf den Plan.
Gegenwärtig werden die Schutzanzüge für die Bundespolizei zentral gelagert, was nach Auffassung der GdP zu einer unnötigen Zeitverzögerung im Bedarfsfall führt. Die GdP-Vertreter mit GdP-Mandat setzen sich deshalb seit Monaten für eine Verbesserung der Vorsorge bei Ebola-Gefährdung ein. Mit Erfolg: auf der nächsten Stabsbereichsleiter 2-Besprechung der Bundespolizei wird der Vorschlag auf dem Tisch liegen, die Schutzanzüge zukünftig dezentral zu lagern, um auch den örtlichen Bedürfnissen besser Rechnung tragen zu können und einen schnelleren Schutzzugriff für die Mitarbeiter zu haben.
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