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Ausgabe 11/2010

Die Bereitschaftspolizei der 16 Bundesländer und des Bundes ist in ihrer Struktur und Aufgabenvielfalt so bunt, dass sie für viele ein unüberschaubares Gebilde ist. Zusätzlich entfaltet der Föderalismus seine Wirkung: Jedes Land und der Bund entscheidet selbst, wie und wo er seine Bereitschaftspolizei vorhält und welche Aufgaben sie wahrzunehmen hat. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Organisationsformen und Aufgabenzuweisungen. Für diesen föderativen Flickenteppich erscheint es sinnvoll, eine einheitliche Mindestanforderung an Personal und Aufbauorganisation zu definieren. Der GdP-Bundesfachausschuss „Bereitschaftspolizei“ hat aus diesem Grund das Positionspapier „Operative Bereitschaftspolizei“ erarbeitet, in dem dokumentiert ist, wie aus Sicht der GdP die Bereitschaftspolizei der Länder und des Bundes aussehen und bewertet werden sollte und worin gegenwärtig die Probleme liegen.

 

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