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Jahrgang 2002

Ausgabe 12/2002

Das "Querstellen" ist eine mittlerweile schon traditionelle Übung der Castor-Gegner. Das sich u.a. die polizeilichen Einsatzkräfte rund um Gorleben auch querstellen wollten, sorgte vielerorts für Überraschung - der Grund des Protests liegt diesmal weniger in den Begleitumständen des Atommülltransports, sondern in den Plänen der Ministerpräsidenten, die Beamtenbesoldung für die Länder zu öffnen ...

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Ausgabe 11/2002

Magdeburg war Schauplatz des 22. Ordentlichen Bundeskongresses der Gewerkschaft der Polizei. Deutsche Polizei berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe ausführlich über den Delegiertentag.

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Ausgabe 10/2002

Wird es wirklich schlimmer? DP beleuchtet in ihrer Oktober-Ausgabe Trends und Ursachen von Kinder- und Jugendgewalt. Es werden Einblicke in Verhaltenstrainings in Schulen gewährt, nach der Rolle der Medien gefragt und mit PIT ein Erfolgsprojekt der Präventionsarbeit vorgestellt.

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Ausgabe 09/2002

Ein Jahr nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York und das Verteidigungsministerium in Washington ist die Terror-Gefahr nicht gebannt, auch wenn die Politik weitgehend zur Tagesordnung übergegangen ist. Die Gewerkschaft der Polizei, die wenige Tage vor den Anschlägen am 11. September 2001 in der DP-September-Ausgabe vor der Bedrohung durch das weltumspannende Netzwerk der "Gotteskrieger" gewarnt hatte, bat DP-Autor Berndt Georg Thamm um eine Einschätzung der aktuellen Lage. Thamm resümiert in seinem Artikel "Zeit der Überfälle - globale Terrorgefahr nach dem 11.September" Recherche-Ergebnisse seines neuen Buches "Terrorismus - Ein Handbuch über Täter und Opfer", das noch im September im Verlag Deutsche Polizeiliteratur erscheinen wird.

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Ausgabe 08/2002

Polizeibeamte haben nun mal keinen normalen Job, sagte der IMK-Vorsitzende, Dr. Kuno Böse, auf der Pressekonferenz Anfang Juli in Berlin, auf der er mit dem GdP-Vorsitzenden Konrad Freiberg und Prof. Dr. Thomas Ohlemacher vom KFN (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsens e.V.) die Studie des KFN "Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte 1985-2000" vorstellte. Eine einmalige Studie, so Dr. Kuno Böse, da bislang vor allem die Gewalt im Focus gestanden habe, die von der Polizei ausgeht. DEUTSCHE POLIZEI im August-Titel mit den Hintergründen der KFN-Studie. Die Bundestagswahl steht vor der Tür. Die Parteien haben ihre Wahlprogramme veröffentlicht, die Kandidaten "fetzen" sich medienwirksam bei zahlreichen Terminen. Der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg stellt in seinem Kommentar klar, dass er jede Form von Wahlaussagender Gewerkschaften entschieden ablehnt, ob intern oder öffentlich. "Ich würde es zum einen als Entmündigung der Wähler empfinden, zum anderen aber auch respektiere ich die politischeVielfalt ..." Im hinteren Teil des Heftes stellt die Redaktion eine "Wahl-Hilfe" zur Verfügung. Ohne zu bewerten, wurden für die GdP elementare Wahlaussagen der im Bundestag vertretenen Parteien herausgelöst und gegenüber gestellt.

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Ausgabe 07/2002

"Als sich das Ausmaß der Erfurter Bluttat abzeichnete, war klar, hier braucht man dringend professionelle psychologische Hilfe für alle Betroffenen - auch für Polizeikräfte. Sofort wurdenin der Einsatznachsorge geschulte Kräfte aus dem gesamten Bundesgebiet angefordert, die nachdem Amoklauf Hilfe und Unterstützung anbieten konnten durch zahlreiche Einzel- und Gruppengespräche und Informationsveranstaltungen zur Präventionpsychischer und sozialer Belastungsfolgen und posttraumatischer Belastungsstörungen" - Der Titel DEUTSCHE POLIZEI 7/02 - Hilfe für die im Einsatz.

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Ausgabe 06/2002

Kaum eine Wand ist noch unberührt. Wurde geschrubbt, getüncht oder übermalt, dauert es nicht lange, bis das nächste Graffiti die jungfräuliche Fläche "ziert". Die Polizei hat es nicht leicht, gegen die Sprayer vorzugehen. Trotzdem kann sie deutliche Erfolge erzielen. Doch vor Gericht scheitert die Verurteilung der Täter oft an der nicht nachweisbaren substanziellen Beschädigung der besprühten Fläche. Die DP-Titelgeschichte im Juni 2002: "Gesprüht wird, bis der Finger glüht" gibt einen Überblick der neuen rechtlichen und politischen Entwicklungen, beleuchtet in einem Interview mit einem Berliner Polizei-Experten die Arbeit der Ermittler und erklärt das, was man über Graffitis wissen muss.

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Ausgabe 05/2002

Dauerbrenner Jugendkriminalität: die veröffentlichten Kriminalstatistiken (siehe auch "Kommentar" ) zeigen seit Jahren einen steigenden Trend, die Zahl junger Tatverdächtiger nimmt zu. Zu den Ursachen dieser besorgniseregenden Entwicklung gibt es eine Vielfalt verschiedener Meinungen; manche führen es auf die mangelnde Erziehung im Elternhaus, die knappen Gelder für kommunale Jugendarbeit oder den allgemeinen Werteverfall der Gesellschaft zurück. Andere machen die Schule oder die Medien verantwortlich. Wirksamkeit versprechende Lösungsvorschläge sind dagegen eher rar. DEUTSCHE POLIZEI stellt in ihrer Titelgeschichte der Mai-Ausgabe einen solchen Vorschlag vor: den innerhalb des Zuständigkeitsbereichs des Polizeipräsiums Wuppertal durchgeführten "Diversionstag". Die beschuldigten Täter durchlaufen innerhalb eines Tages - samt ihrer Erziehungsberechtigten - sämtliche Diversions-Behörden, also Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendgerichtshilfe.

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Ausgabe 04/2002

Zwischen 500.000 und 1,5 Millionen Menschen - ihre Zahl kennt niemand genau - führen in Deutschland ein Schattendasein: Menschen, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Die Titelgeschichte der April-Ausgabe handelt von kriminellen Schleuserbanden und ihren Opfern und von den Problemen der Behörden, den illegalen Grenzübertritt zu verhindern.

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Ausgabe 03/2002

Droht das von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat angestrebte Verbot der rechtsradikalen NPD schon vor der Verhandlung am Bundesverfassungsgericht zu scheitern? Dürfen die Rechten weiter marschieren? Hetze gegen die Demokratie dürfe jedenfalls nicht mit dem Parteienprivileg belohnt werden: das meint die GdP. DEUTSCHE POLIZEI beleuchtet in ihrer März-Titelgeschichte die Hintergründe des NPD-Verbotsverfahrens und positioniert sich zur Rolle so genannter V-Leute. Der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg kommentiert dazu den "Abstand vom Aufstand des Anstands".

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Ausgabe 02/2002

Er war heiß ersehnt worden, jetzt ist er da: der Euro. Noch in der Silvesternacht belagerten erwartungsfrohe Menschen die Geldautomaten. Sehen, fühlen, riechen, die frischen Euro-Noten traten sehr schnell ihren Siegeszug in die Geldbeutel an. Schon zwei Wochen nach der historischen Währungsumstellung, so frohlockte der Handel, habe kaum noch jemand mit der vertrauten Mark gezahlt. Derzeit feiern Politik, Banken und Wirtschaft die "Erfolgsstory" Euro; Skeptiker warnen vor verstecktem oder gar offenem Preiswucher. Beide Seiten der Münze sieht auch die Polizei. Obwohl weder die so genannte "Frontloading-Phase", noch die hektischen ersten Tage der Einführung der neuen Banknoten und Münzen die Polizei vor unerwartete Prüfungen stellte, wissen Experten, dass nun eine neue Runde eingeläutet wird. "Wachsam bleiben" heißt die Devise.

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Ausgabe 01/2002

Es war eine machtvolle Demonstration: 25000 Polizistinnen, Polizisten, Soldatinnen und Soldaten hatten auf dem Berliner Gendarmenmarkt gegen den Ausverkauf der inneren und äußeren Sicherheit und gegen soziale Verschlechterungen Stellung bezogen. Thema Nummer 1 dabei: die von der Bundesregierung geplanten Versorgungskürzungen bei Beamten und Versorgungsempfängern. Der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg und der Vorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst Bernhard Gertz, stellten mit kämpferischen Worten die Politik der Bundesregierung bloß; der DP-Titel 1/02.

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