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Ausgabe 09/2004

In der kriminalistischen Ermittlungstätigkeit hat das Instrument der DNA-Analyse, volkstümlich gern „genetischer Fingerabdruck“ genannt, in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Der Erfolg der DNA-Analyse bei der Verbrechensbekämpfung ist enorm. Verbrechen, die teilweise seit vielen Jahren ungeklärt sind, können nunmehr aufgeklärt werden. In der DP-September-Ausgabe berichtet GdP-Autor Andreas Nowak unter dem Titel "DNA - Spur zur Aufklärung" über die aktuelle Situation.

"Die Konferenz der Innenminister und -senatoren des Bundes und der Länder (IMK) hat auf ihrer Tagung in Kiel am 8.7.2004 beschlossen, für zukünftige gesetzgeberische Initiativen eine Gleichstellung der DNA-Analyse mit den sonstigen erkennungsdienstlichen Maßnahmen im Rahmen des § 81 b) 2. Alternative StPO zu empfehlen. Im Klartext bedeutet dies, dass die IMK sich dafür ausgesprochen hat, zukünftig bei der Anordnung von DNA-Analysen auf den Richtervorbehalt zu verzichten."(...)


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 Zum Heft Deutsche Polizei 09/2004

Weitere Themen des Heftes:
Kurz berichtet:Deutliche Forderungen an die Politik; Kommentar: Skandalös; Personalien: Den "Sättigungsdienstgrad" überwunden; Waffenrecht: Rückzug; Internationales: "Cordon bleu" gegen Eingriffe bei der Pension; Polizeitaucher: Polizeitaucher gehören zur BePo; Aus- und Fortbildung: Deutsche Hochschule der Polizei beginnt ab Oktober 2007; Terrorismus: Deutschland bleibt Gegner des Djihad-Terrorismus; Aktuell: Schutzwestenfrage geklärt; Polizeiliche Zusammenarbeit: Deutsch-schweizerische Grenze - "Bei uns wiehert der Amtschimmel nicht"; Polizeitechnik: "Konservendose" ersetzt Entladeecke; Jugendkriminalität: "Der Mensch wird nciht schlecht geboren..."; Gewaltprävention: Über das Gefühl in den Kopf.