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Werbung

2. Bereich Werbung
Die Werbung neuer Mitglieder gehört zu den ureigensten Interessen einer Gewerkschaft. Dieser Grundgedanke muss bei den Berufsanfängern ebenso greifen wie bei der Werbung neuer Mitglieder, die schon mehrere Jahre Beschäftigte bei der Polizei sind. So wie bei jungen Polizeibeschäftigten erst einmal die Notwendigkeit für eine Mitgliedschaft in der GdP geweckt werden muss, gilt es bei langjährigen Beschäftigten, diese von den Erfolgen der GdP und von einer mitgliederstarken Interessenvertretung für alle Polizeibeschäftigten zu überzeugen.

Neben den Aktivitäten, neue Mitglieder zu gewinnen, richtet sich ein Fokus der GdP auf das bereits seit Jahren treue Mitglied. Immer wieder ist es eine Herausforderung für die Funktionäre und Vertrauensleute vor Ort, die GdP-Mitglieder von der guten Arbeit und vom Einsatz der GdP zu überzeugen, Entscheidungen und/oder Beschlüsse müssen erklärt und auf eine breite Basis gestellt werden.

In den verschiedensten Projekten, die mit Teilnehmern/-innen aus mehreren Ländern und Bezirken besetzt sind, werden Aufgaben bewältigt und nach Lösungen gesucht.

2.1 Projekte (nach oben)
2.1.1 Projekt „AG Werbung“
Auf der BV-Klausurtagung im Februar 2007 wurde beschlossen, eine Arbeitsgruppe einzurichten, die Wege aus der rückläufigen Mitgliederentwicklung sucht. Ziel war und ist es, Konzepte zu entwickeln, um mehr Mitglieder aus dem Bestand zu werben. Im Mai 2007 traf sich die AG, bestehend aus einigen Werbebeauftragten, Kreisgruppenvorsitzenden, GLV-Mitgliedern, einer Vertreterin der Frauengruppe und einem Vertreter der JUNGE GRUPPE sowie einigen hauptamtlichen Mitarbeitern/-innen aus Bund und Ländern, zu einer ersten Sitzung.
Es wurde vereinbart, dass in einem ersten Schritt diejenigen, die tagtäglich mit den Mitgliedern Kontakt haben, unsere Kreis- und Bezirksgruppen, angeschrieben werden mit dem Ziel, den Bedarf der Untergliederungen an Argumentationshilfen für eine Mitgliedschaft und Anregungen zu erhalten. Ebenso wurden die Mehrfachwerber der vergangenen Monate angeschrieben. Ihnen wurde für ihre Werbebemühungen gedankt und um Unterstützung gebeten. Ca. 15 % der Untergliederungen haben geantwortet und, teilweise, die Rückantwortformulare mit längeren Schreiben und Ausführungen versehen. Grundtenor der Anmerkungen war, dass:
  • die Führungskräfte der GdP zu wenig Basisnähe haben,
  • alle, auch Nichtmitglieder von Betreuungsmaßnahmen wie Fußball-WM oder Castortransporte profitieren und aus diesem Grund die Notwendigkeit einer Mitgliedschaft nicht gesehen wird,
  • auch Nichtmitglieder von den GdP-Erfolgen profitieren,
  • Konkurrenzorganisationen einen viel günstigeren Mitgliedsbeitrag haben,
  • VL-Schulungen unbedingt gewünscht werden,
  • die Kreisgruppen die Initiative des Bundesvorstandes sehr begrüßen.

Der Wunsch nach Argumentationshilfen, insbesondere „Reaktionen auf Vorbehalte gegenüber der GdP“ wurde bei 80 % der Rückmeldungen als dringend erforderlich genannt.

In einer weiteren Sitzung wurden die teilweise sehr ausführlichen Rückmeldungen aus den KG diskutiert. Die AG-Teilnehmer/-innen stellten fest, dass es immer wieder erstaunlich ist, dass gewisse Gepflogenheiten wie Jubilar-Ehrungen nicht bekannt und Broschüren, Informationen nicht gelesen werden. Aus diesem Grund haben sich die Teilnehmer/-innen der AG Gedanken über eine ansprechende/moderne Form der Informationsvermittlung gemacht. Die geplanten Konzepte
  • „11 gute Gründe für eine Mitgliedschaft“
  • Gründe/Argumente für eine Mitgliedschaft
  • Vorbehalte gegenüber einer Mitgliedschaft

sollen in Form von Karten mit einem Ringverschluss oder evtl. als Taschenkalender erstellt werden. Diesbezügliche Angebote wurden eingeholt. Letztendlich entschied sich die AG für ein Kartenset, das die oben aufgeführten Inhalte beinhalten. Es konnte im März 2008 an alle LB/Bezirke verteilt werden. Durch einen Artikel in der DP-Ausgabe April 2008 wurden auch die Vertrauensleute und Kreisgruppen auf dieses neue Medium aufmerksam gemacht.

In einer weiteren Sitzung wurde das ursprüngliche Ziel dieser AG, mehr Mitglieder aus dem Bestand zu werben, um das Ziel, Anwärter/-innen für die GdP zu gewinnen und verstärkt zu werben, erweitert. Zu diesen AG-Sitzungen werden punktuell auch
Kollegen/-innen aus gut funktionierenden Kreisgruppen eingeladen, um somit immer wieder neue „Inputs“ hinsichtlich der Mitgliederwerbung zu gewährleisten.
Es konnte festgestellt werden, dass ein positiver Trend bei den Werbungen aus dem Bestand zu verzeichnen ist. Die Teilnehmer/-innen der AG stellten ihre Erfahrungen vor. Die kontinuierliche Betreuung bei Einsätzen durch die GdP, ein funktionierendes Vertrauensleutesystem, Ansprache auf der gleichen Ebene (junge GdPler sprechen Anwärter/-innen an, Senioren sprechen Senioren an), nette Ideen/Gesten auf den Dienststellen, um die GdP darzustellen (Schoko-Ostereier mit der Aufschrift: „Ich hab dich zum Fressen gern!“), schnelle unbürokratische Hilfe: Dies und vieles mehr sind Möglichkeiten, um die GdP positiv darzustellen.
Es wurde der Wunsch geäußert, verstärkt Multiplikatoren bzw. Werbeteams von der Bundesgeschäftsstelle ausbilden zu lassen, damit diese in den Landesbezirken/Bezirken wiederum Kreisgruppen-Mitglieder, Vertrauensleute usw. schulen können. Ein Schwerpunkt sollte in der richtigen Gesprächsführung, dem optimalen Einsatz von Werbemitteln, Grundsatzwissen über die GdP und der Vorbereitung von Aktionen liegen. In persönlichen Gesprächen muss geklärt werden, was die Neumitglieder von der GdP erwarten. Bei der Ansprache von Neumitgliedern sollte man sich an deren Lebenssituation orientieren, z. B. Studienanfängern entsprechende Materialien zur Verfügung stellen und diese bis zur Staatsprüfung betreuen.

2.1.1.2 Multiplikatorenschulungen für Vertrauensleute (nach oben)
In einem weiteren Schritt fanden Multiplikatorenseminare auf Bundesebene statt. Der erste Teil des zweistufigen Seminars fand im November 2009 und der zweite im März 2010 für VL-Multiplikatoren statt. Die Vertrauensleutearbeit stärken, sie auf eine breite Basis stellen, Detailwissen vermitteln u. v. m. war das Ziel des Multiplikatorenseminars, das mit 17 Vertretern aus verschiedenen Landesbezirken und der Bundespolizei im ersten Seminarteil stattgefunden hat. Den Teilnehmern konnte ein umfangreiches Wissen über die GdP, ihre Strukturen, Geschichte, ihre Erfolge, internationales Engagement und rechtliche Grundlagen vermittelt werden. Ein wichtiger Baustein in diesen beiden Seminarteilen waren die verschiedenen Techniken der Methodik und Didaktik, der Körpersprache und der Wege, sich und andere zu motivieren. Einige der Teilnehmer hatten im Anschluss an das erste Seminar bereits Schulungen in ihren Landesbezirken durchgeführt und konnten beim zweiten Seminarteil im März 2010 auf einige Erfahrungen im Bereich der Vertrauensleuteschulungen zurückblicken. Der Schwerpunkt des zweiten Teils lag bei der Vermittlung der Methodik und Didaktik und bei Thematiken, die während des ersten Seminarteils gewünscht wurden.

2.1.2 Aktivprogramm Senioren (APS), Ansprechpartner für Senioren (APS) (nach oben)
Die positive Mitgliederentwicklung bei den Senioren/-innen durch die intensive Betreuung u. a. durch das APS-Projekt führte zu einer Weiterentwicklung des Projekts. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertreter/-innen der Landesbezirke und Bezirke, war sich einig, dass das APS weiterentwickelt und fortgeführt werden muss. Man kam überein, dass die Inhalte der Mappe aktualisiert, neue interessante Angebote für die Seniorenarbeit hinzugefügt und die Vorsorgedokumente überarbeitet werden müssen.

Es wurde festgestellt, dass die Nutzung der Unterlagen auf einer CD nach wie vor nur für einen eingegrenzten Teil der Ansprechpartner möglich ist und daher nicht weiter verfolgt werden sollte. Besser sei es, die Unterlagen zu drucken und eine Erstausstattung davon den APS zur Verfügung zu stellen. Die Unterlagen, Hinweise und Beispiele sollen im geschlossenen Mitgliederbereich der GdP allen APS zur Verfügung stehen. Es wurde am Prinzip festgehalten, dass die Unterlagen nur den APS zugänglich sein sollen, damit sie von diesen zur Herstellung persönlicher Kontakte zu den Kolleginnen und Kollegen der Seniorengruppen genutzt werden können.

Bei der gemeinsamen Bestandsaufnahme zur Umsetzung des APS in den Landesbezirken und Bezirken wurde deutlich, dass es große Unterschiede bei der Durchführung des Projektes gibt. Dort, wo APS umgesetzt wird, hat sich die Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren mit der GdP deutlich verbessert. Auch innerhalb der Landesbezirke gibt es Unterschiede bei der Umsetzung des Projektes, da nicht alle Kreisgruppen gleichermaßen aktiv sind.

Einig war man sich, dass APS ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein bei der Betreuung der Seniorinnen und Senioren ist. Das APS gibt viele Impulse und insbesondere durch die Vorsorgedokumente die Möglichkeit, mit den Senioren direkt in Kontakt zu kommen. Das ist ein großer Gewinn, den das APS bewirkt, wenn es angenommen und umgesetzt wird. Es wurde vereinbart, innerhalb der Landesbezirke/Bezirke einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch durchzuführen, und darüber hinaus, dass die APS-Verantwortlichen der Landesbezirke und Bezirke regelmäßig einmal im Jahr ihre Erfahrungen auf Bundesebene austauschen und Hinweise für die weitere Verbesserung des APS geben.

Im Vorfeld wurden die von den Landesbezirken/Bezirken benannten Multiplikatoren in zwei Seminaren Anfang März 2009 von der für Seniorenpolitik zuständigen Abteilung sowie der Abt. Werbung geschult.

2.1.3 Kreisgruppen-Mappen (nach oben)
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass bei einem Wechsel im Vorstand der Untergliederungen nicht immer alle aktuellen Unterlagen an die Nachfolgerin/den Nachfolger weitergegeben werden. Aus diesem Grund wurden die Landesbezirke/Bezirke gebeten, in ihren Kreisgruppen den Bedarf nach den KG-Mappen zu erfragen, um diese dann aktualisiert auszuhändigen. In diesem Zusammenhang wurden die Broschüren Finanzpraxis I und Finanzpraxis II überarbeitet und neu gedruckt.

2.1.4 Projekt „Das Mitgliederwerbegespräch“ (CD/Hörbuch) (nach oben)
Den Erfolg von Hörbüchern möchte auch die Gewerkschaft der Polizei nutzen, um ein wichtiges Projekt „Das Mitgliederwerbegespräch“ in Form dieses Mediums umzusetzen. Bei Umfragen und in Gesprächen mit Mitgliedern und Noch-Nichtmitgliedern wird Folgendes deutlich:
  • Viele Noch-Nichtmitglieder sind von der GdP überzeugt, ihr zugetan, wurden jedoch noch nie auf eine Mitgliedschaft in der GdP angesprochen.
  • Viele Mitglieder scheuen das konkrete Werbegespräch, weil sie sich dafür nicht „fit“ genug halten und/oder Angst vor der „Niederlage“ haben.

In dem Hörbuch wird u. a. motiviert, dass in diesem konkreten Fall „der Niederlage/des Nichtunterschreibens“ nichts passiert ist. Das Noch-Nichtmitglied hat lediglich die Beitrittserklärung nicht oder noch nicht unterschrieben.
Die CD gibt Tipps zur Vorbereitung auf das Gespräch, beinhaltet Hinweise zur Gesprächsführung, beleuchtet Unsicherheiten und Ängste. Zu Wort kommen Externe, Sportler zum Thema Motivation und Gewerkschafter.

2.2 Tagungen (nach oben)
2.2.1 Tagung der Werbebeauftragten
Im Anschluss an die Tagungen der Bildungsbeauftragten finden die Tagungen der Werbebeauftragten statt. Einen Schwerpunkt bilden der Austausch von Erfahrungen bei der Gewinnung von Mitgliedern und die Vorstellung von Werbeprojekten und Werbebroschüren. Einen Teil der Tagungen nehmen die Umsetzung der Polizeireformen in den Ländern und beim Bund und die damit verbundene veränderte Personalratstätigkeit ein.
Die Tagungen dienen ebenfalls dem Ziel, neue Werbeprojekte bzw. Strategien mit den Teilnehmern/-innen zu besprechen bzw. zu konzipieren und neue Medien vorzustellen.
Bei der im Dezember 2009 stattgefundenen Tagung wurden Themen in Form eines World-Cafés erarbeitet:
  • Was benötigen wir, um erfolgreich(er) werben zu können?
  • Was müssen/können wir tun, damit Werbung überall gleich gut funktioniert?
  • Gibt es Dinge, durch die der Bund die Werbung in den Landesbezirken/Bezirken wirkungsvoll unterstützen kann?

Neben Grundlagenschulungen und Werbetrainings, der Bildung von Netzwerken, dem Austausch von Ideen, der Berücksichtigung von regionalen Besonderheiten sollten auch Verkaufsschulungen für Werber angeboten werden.

2.2.2 Gemeinsame Tagung der Bildungs- und Werbebeauftragten und weiterer Mitglieder der Landesbezirke/Bezirke (nach oben)
Die im Jahre 2008 stattgefundene Tagung richtete sich neben den Bildungs- und Werbebeauftragten auch an weitere Kollegen/-innen aus den Landesbezirken und Bezirken. Gastreferent war der österreichische Gewerkschaftssekretär Willi Mernyi, der sehr überzeugend und anschaulich über erfolgreiche Kampagnen in Österreich referierte. In seinem Referat nahm er Bezug auf Kampagnen des ÖGB (Österreichischer Gewerkschaftsbund), die medienwirksame Inszenierung von Kampagnen, Regeln, aber auch darauf, wie mit Misserfolg und Widerstand umgegangen werden kann.

2.3 Medien/Broschüren (nach oben)
2.3.1 CD-ROM „Stressbewältigung“
Als weiteres Arbeitsmaterial, aber auch als Ergänzung zu den gleichnamigen Seminaren konnte auf dem letzten Bundeskongress bereits ein Vorabdruck der CD verteilt werden. In den nachfolgenden Wochen erfolgte der Versand an die Landesbezirke/Bezirke. Die CD ist eine interaktive Arbeits- und Lern-CD und richtet sich in erster Linie an Kollegen/-innen, die sich aufgrund ihrer gewerkschaftlichen und/oder beruflichen Position mit diesem Thema auseinandersetzen müssen. Insbesondere wurde sie für Funktionäre in der GdP, Personalräte, Gleichstellungsbeauftragte, Fachlehrer, Verhaltenstrainer, IF-Trainer und für Kollegen/-innen, die in der gewerkschaftlichen Bildung tätig sind, erstellt. Die große Nachfrage nach den CDs machte im Sommer 2009 einen Nachdruck erforderlich.

2.3.2 Image-Broschüre (nach oben)
Im Frühjahr 2007 wurde die neue Image-Broschüre mit dem 4-seitigen Landesbezirks-/Bezirks-Innenteil fertig gestellt und konnte rechtzeitig vor den Frühjahrseinstellungen an die Landesbezirke/Bezirke versandt werden. Die Darstellung über die Aufgabenfelder der GdP, der Aufbau und die Struktur der GdP, Personalratstätigkeit, der Einsatz für die Tarifbeschäftigten und Personengruppen, Leistungen, Aufgabenfelder von EuroCOP und DGB sind Inhalt der altbewährten Broschüre. Neu ist der Abdruck einer Beitrittserklärung im Innenteil. Bei der Gestaltung fanden beide Polizeifarben Berücksichtigung. Viele Landesbezirke/Bezirke nutzten Anfang 2009 die Möglichkeit eines Nachdrucks und der Korrekturen des Landesteils.

2.3.3 Broschüren „Finanzpraxis I“ und „Finanzpraxis II“ (nach oben)
Die im Jahre 2004 erstellten Broschüren entsprachen nicht mehr dem aktuellen fiskalischen Stand und wurden 2008 überarbeitet und neu gedruckt.

2.3.4 Broschüre „Vorbereitung auf den Ruhestand“ (nach oben)
Die bei den angehenden Ruheständlern und den Senioren sehr beliebte Broschüre „Vorbereitung auf den Ruhestand“ wurde aktualisiert und mit einem neuen Layout gedruckt. Die Broschüre ist ein gutes Medium, um begleitend – zu den von den Landesbezirken/Bezirken angebotenen Seniorenseminaren – eingesetzt zu werden. Zeitgleich mit der nachstehend aufgeführten APS-Broschüre erfolgte im Mai 2009 der Versand an die Landesbezirke/Bezirke.

2.3.5 Broschüre APS – Ansprechpartner für Senioren oder auch Aktivprogramm Senioren (nach oben)
Beide Begriffe spiegeln den Inhalt dieses Projektes und der Broschüre wider. Die Broschüre enthält Formulare zu persönlichen Angaben, Betreuungs- und Patientenverfügung, Kontovollmachten, Auflistung von Bankverbindungen, Aufbewahrungsorte von Dokumenten, Sparbüchern usw. und gibt Erläuterungen und rechtliche Hinweise. Weiter reichende Informationen sind unter dem APS-Projekt weiter oben nachzulesen.

2.3.6 Kartenset „Argumente für eine Mitgliedschaft“ (nach oben)
Wie oft passiert es einem – selbst als überzeugter und engagierter GdPler –, Argumente für eine Mitgliedschaft zu liefern. Dieses Kartenset besteht aus 11 guten Gründen für eine Mitgliedschaft und gibt Argumentationshilfen zu Vorbehalten gegenüber einer Mitgliedschaft. Das ansprechende Layout sorgt zusätzlich für die Aufmerksamkeit auf dieses Medium.

2.3.7 Erste-Hilfe-Infoflip (nach oben)
Ein in Form und Inhalt ganz anders geartetes Medium, das die Kollegen/-innen im Einsatz vor Ort bei deren Tätigkeit unterstützen soll. Der Infoflip gibt wertvolle Hinweise, wie bei einem Notfall erste Hilfe geleistet wird.
Gegen Vorlage des Gutscheincoupons erhält jede/r Delegierte am Infostand der Abt. Werbung einen Erste-Hilfe-Infoflip ausgehändigt.

2.3.8 Fußball-WM-Planer 2010 (nach oben)
Mittlerweile ist es schon zur Tradition geworden, dass die Abt. Werbung einige Monate vor der Fußball-WM dieses sportliche Großereignis aufgreift und ihre Mitglieder mit einem WM-Planer ausstattet.

2.4 Arbeitshilfen (nach oben)
2.4.1 Arbeitshilfe 11 „Konfliktbewältigung“
Die im Jahre 2002 erstellte Arbeitshilfe, die neben der gleichnamigen CD eine sinnvolle Unterstützung bei Seminaren zu dieser Thematik darstellt, wurde 2007 nachgedruckt.

2.4.2 Arbeitshilfe 15 „Argumente gegen Rechts“ (nach oben)
Die im Jahre 2003 erstellte Arbeitshilfe 12 „Argumente gegen Rechts“ wurde vom Verfasser komplett überarbeitet. Neu ist die Praxisnähe, mit der Tipps zum gezielten Kontern gegen rechte Argumente gegeben werden. Ebenfalls fand internes NPD-Material, das für deren Kaderschulung und für die Schulung der rechten Mandatsträger benutzt wird, Berücksichtigung. Ziel ist es, dieses Gedankengut argumentativ zu widerlegen. Ebenso wurde das Thema Zuwanderung berücksichtigt. Aufgrund der weit reichenden Korrekturen erhielt die Arbeitshilfe eine neue fortlaufende Nummerierung, die Arbeitshilfe 15.

2.4.3 Kartenset „Argumente gegen Rechts“ (nach oben)
Eine Ergänzung zur Arbeitshilfe 15 stellt das Kartenset dar. Kurz und knapp liefert es Argumente gegen rechtes Gedankengut und Hinweise zur argumentativen Vorgehensweise, z. B. nicht frontal kontern, sondern mit einer Gegenfrage oder Definitionen hinterfragen.

2.4.4 Nachdruck der Arbeitshilfe 15 und des Kartensets „Argumente gegen Rechts“ (nach oben)
Die große Nachfrage bei unseren Mitgliedern, den DGB-Gewerkschaften, Landesregierungen und sehr vielen Projektbüros bzw. Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus erforderte einen Nachdruck. Da von Externen teilweise größere Mengen dieser Materialien angefordert wurden, hat sich die Abt. Werbung entschlossen, die uns entstandenen Druckkosten an Externe weiter zu berechnen.

2.4.5 Arbeitshilfe 13 „Konfliktfähigkeit“ (nach oben)
Ein Thema, das nicht nur Personalräte und Vorgesetzte interessiert. Auch bei dieser Arbeitshilfe war die Nachfrage sehr groß, so dass Ende 2009 ein Nachdruck erforderlich war.

2.4.6 Arbeitshilfe 16 „Mobbing und psychische Gewalt am Arbeitsplatz“ (nach oben)
Auch die Arbeitshilfe 9 „Mobbing am Arbeitsplatz“ war vergriffen. Die Überarbeitung der Texte mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen machte eine Fortführung in der laufenden Nummerierung der Arbeitshilfen erforderlich. Im Frühjahr 2010 konnte die neue Arbeitshilfe ausgeliefert werden.