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Mehr als 1600 Kolleginnen und Kollegen im Hochwassereinsatz

Wie das Bundespolizeipräsidium Potsdam mitgeteilt hat, sind aktuell mehr als 1600 Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei zur Unterstützung der Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen sowie des Landes Sachsen-Anhalt im Einsatz.  Unter anderem sind Einsatzkräfte der Technischen Einsatzeinheit Deggendorf, der Technischen Einsatzeinheit Hünfeld sowie weitere Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei, der Kontroll- und Überwachungseinheiten, der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheiten sowie Einzeldienstkräfte und die [...]

Bild: Achim Benke_pixelio.deWie das Bundespolizeipräsidium Potsdam mitgeteilt hat, sind aktuell mehr als 1600 Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei zur Unterstützung der Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen sowie des Landes Sachsen-Anhalt im Einsatz.  Unter anderem sind Einsatzkräfte der Technischen Einsatzeinheit Deggendorf, der Technischen Einsatzeinheit Hünfeld sowie weitere Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei, der Kontroll- und Überwachungseinheiten, der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheiten sowie Einzeldienstkräfte und die Polizeihubschrauber der Bundespolizei eingesetzt. Zudem werden Wasserwerferbesatzungen mit ihren Fahrzeugen in Passau und Deggendorf zur Trinkwasserversorgung eingesetzt.

“Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Bundespolizei mit ihren Möglichkeiten den Menschen in den betroffenen Hochwassergebieten hilft und unsere Kolleginnen und Kollegen machen das aus tiefer, eigener Überzeugung. Wir hoffen, dass alle unsere Kolleginnen und Kollegen nicht nur den betroffenen Menschen gezielt helfen können, sondern selbst auch wieder gesund aus den Einsätzen zurückkommen”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei.

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow hat inzwischen öffentlich vor Katastrophentourismus in den betroffenen Gebieten gewarnt. Damit könnte die Rettung behindert und Menschenleben gefährdet werden.

Presseerklärung des GdP-Bundesvorsitzenden Oliver Malchow: Gaffer in Hochwassergebieten gefährden Rettung von Menschenleben