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DEUTSCHE POLIZEI (DP) im Fokus:

DP-Redakteurinnen und -Redakteure erörterten Editorial Design

Tagung der Redakteurinnen und Redakteure der GdP-Mitgliederzeitschrift DEUTSCHE POLIZEI Mitte Oktober 2016 in Hilden. Foto: Zielasko
Tagung der Redakteurinnen und Redakteure der GdP-Mitgliederzeitschrift DEUTSCHE POLIZEI Mitte Oktober 2016 in Hilden. Foto: Zielasko
Hilden.

Die grafische Gestaltung der GdP-Mitgliederzeitschrift DEUTSCHE POLIZEI (DP), also das DP-"Editorial-Design", stand im Mittelpunkt der Tagung der Redakteurinnen und Redakteure der Landes- und Bezirksjournale der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in der Bundesgeschäftsstelle in Hilden. Das GdP-Traditionsblatt erscheint im 65. Jahrgang und hat eine durchschnittliche monatliche Auflage von rund 175.000 Exemplaren.

Stilbuch und Planung

Grafikdesigner und DP-Layouter Rembert Stolzenfeld erläuterte das DP-Editorial Design mit vollem Körpereinsatz. Foto: Zielasko
Grafikdesigner und DP-Layouter Rembert Stolzenfeld erläuterte das DP-Editorial Design mit vollem Körpereinsatz. Foto: Zielasko
In jedem der 18 Länder und Bezirke der GdP fertigt eine Redaktion mit einem achtseitigen Journal eine Regionalausgabe an, die sich mit den Aktivitäten der Länder und der Bezirke beschäftigt.

Ein wesentlicher Arbeitsabschnitt dabei ist der Redaktionsschluss, bei dem redigierte Texte und ausgewählte Fotos für die Drucklegung vorbereitet werden.

Dabei hilft den Redakteurinnen und Redakteuren ein gemeinsames „Stilbuch“, dass zahlreiche Optionen für ein spannendes Layout der Zeitschrift vorhält und der Druckerei eindeutig beschreibt, wie die Seiten auszusehen haben.

Ausführlich erörtert wurden zudem verschiedene Modelle von Redaktionsplanungen.

Weitere Punkte der Tagesordnung der zweitägigen Veranstaltung beschäftigten sich mit Synergien zu anderen redaktionellen Produkten des VERLAGES DEUTSCHE POLIZEILITERATUR (VDP), der Rechercheunterstützung durch die GdP-Literaturdatenbank sowie der Einbindung der DP in die Homepages der GdP.