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Trauerfeier für GdP-Bundesfrauenvorsitzende Dagmar Hölzl

Berlin/Esslingen.

Mit einer Trauerfeier haben am Freitag Angehörige, Freunde und Gewerkschaftsmitglieder Abschied von der in der vergangenen Woche verstorbenen GdP-Bundesfrauenvorsitzenden Dagmar Hölzl genommen. Unter den Trauergästen in Esslingen waren der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow und Elke Gündner-Ede, im geschäftsführenden Bundesvorstand der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuständig für Frauenpolitik. "Wir verlieren mit Dagmar Hölzl eine engagierte Kämpferin für die Frauen in der Polizei und eine im wahrsten Sinne gute Kollegin. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihren Angehörigen und ihrer Familie", sagte Oliver Malchow. Die Gewerkschafterin aus dem baden-württembergischen Esslingen war nach schwerer Krankheit verstorben.

Dagmar Hölzl führte die Frauen in der Gewerkschaft der Polizei seit März 2010 als Vorsitzende an. Sie setzte sich für Chancengleichheit und Gender Mainstreaming ein und kümmerte sich intensiv um das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sowie die Bildungsarbeit für Frauen. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sah die 1967 geborene Gewerkschafterin in der Frauenförderung und der Gleichstellungspolitik. Ihren Dienst versah Kollegin Hölzl im Landeskriminalamt Baden-Württemberg.
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