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GdP-Bundesvorsitzender begleitet OSZE-Einsatz in Hamburg:

Malchow hofft auf gewaltlose Proteste

Foto: Michael Arning
Foto: Michael Arning
Berlin.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ruft anlässlich des zweitägigen Außenministertreffens in Hamburg zu friedlichen Demonstrationen auf. Deutschland könne stolz auf sein Versammlungsrecht sein, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Mittwoch in Berlin, die zunehmenden Angriffe extremistischer Gruppierungen auf von Verwaltungsgerichten genehmigte Kundgebungen sowie die polizeilichen Einsatzkräfte „werfen einen Schatten auf dieses hohe Verfassungsgut“. Rund 13.000 Polizistinnen und Polizisten aus ganz Deutschland werden der GdP zufolge den internationalen Politik-Gipfel in der Hansestadt beschützen.

GdP-Spitzenfunktionäre vor Ort

Malchow und weitere GdP-Spitzenfunktionäre kündigten an, sich vor Ort über die Einsatzbedingungen und die Sicherheitslage zu informieren. Dabei werden sie auch an dem vom GdP-Landesbezirk Hamburg organisierten, groß angelegten Betreuungseinsatz für ihre Kolleginnen und Kollegen teilnehmen.

Während des OSZE-Einsatzes hat die GdP Hamburg ein Betreuungszentrum in der Repsoldstraße, 20097 Hamburg, eingerichtet.

Am Donnerstag, 8. Dezember gegen 12.00 Uhr, werden der Bundesvorsitzende der GdP, Oliver Malchow sowie Clemens Murr, Mitglied im Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand und zuständig für Großeinsätze, in Hamburg eintreffen.