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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.
 alt=Alle 90 Minuten Übergriff auf Polizeibeamte

Gewalt gegen Polizeibeamte: Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte in NRW

2009 hat es Nordrhein-Westfalen alle 90 Minuten einen gewaltsamem Übergriff auf Polizeibeamtinnen und Beamte gegeben. Trotz des leichten Rückgangs im Vergleich zum Vorjahr lag die Zahl der gewaltsamen Übergriffe um mehr als 3000 Fälle über der zu Beginn des Jahrzehnts. (Pressemeldung 11.03.2010)

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 alt=Dramatische Einnahmeausfälle

Dramatische Einnahmeausfälle: Belastungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz (in Milliarden Euro)

Dreißig Milliarden Euro Steuerausfälle müssen Bund, Länder und Kommunen in Zukunft wegen des von der Bundesregierung im vergangenen Jahr beschlossenen Wachstumsbeschleunigungsgesetzes verkraften. Würde sich die FDP mit ihrer Forderung nach einer weiteren Steuersenkung durchsetzen, kämen auf das Land weitere, nicht zu finanzierende Steuerausfälle zu. (DP 03/2010)

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 alt=Erneuter Rückgang

Erneuter Rückgang: Zahl der Verkehrsopfer in NRW

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Verkehrsopfer in Nordrhein-Westfalen erneut gesunken. Die Zahl der Verletzten ging um knapp zwei Prozent auf 78 365 zurück. Die Zahl der Verkehrstoten sank sogar um zehn Prozent auf 621. Bei der Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik 2009 hat Innenminister Ingo Wolf (FDP) darauf hingewiesen, dass der Rückgang der Unfallopfer auch ein Erfolg der Polizei sei. Trotz des positiven Trends ist NRW aber noch weit von seinem Ziel entfernt, die Zahl der Verkehrsopfer bis 2015 innerhalb von zehn Jahren zu halbieren. Denn das wären erneut fast 200 Verkehrstote weniger. Ein Ziel, das nur mit erheblichen zusätzlichen Anstrengungen zu erreichen ist. Um zumindest den bislang erreichten Erfolg im Straßenverkehr nicht zu gefährden, hat der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter die Landesregierung davor gewarnt, in den nächsten Jahren nur einen Teil der altersbedingt frei werdenden Stellen bei der Polizei durch Neueinstellungen zu ersetzen. „Wenn niemand mehr da ist, der die Autofahrer kontrollieren kann, wird die Zahl der Verkehrsopfer schnell wieder steigen“, sagte Richter. Sorge bereitet der GdP zudem die nach wie vor zu hohe Gesamtzahl der Verkehrsunfälle. 2009 gab es in NRW 560 000 Verkehrsunfälle. Das sind mehr als 1500 pro Tag. (DP 03/2010)

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 alt=Ernormer Arbeitsdruck

Enormer Arbeitsdruck: Umfrage der GdP Gelsenkirchen zur Arbeitszufriedenheit in der Direktion K (Zustimmung in Prozent)

Für die meisten Polizisten ist die Arbeit bei der Polizei ein Traumberuf. Mit dem massiv gestiegenen Arbeitsdruck ist in den vergangenen Jahren die Arbeitszufriedenheit allerdings deutlich gesunken. Dennoch geht der weit überwiegende Teil der Polizisten selbst dann zur Arbeit, wenn er sich überlastet oder krank fühlt. (DP 02/2010)

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 alt=Teures Nichtstun

Teures Nichtstun: Kosten des fehlenden Gesundheitsmanagements bei der Polizei NRW

Nach Berechnungen der GdP fehlen der Polizei in NRW jeden Tag auf Grund von Krankheit oder krankheitsbedingten Leistungseinschränkungen 7400 Beamte, die nicht für den aktiven Dienst zur Verfügung stehen. (DP 02/2010)

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 alt=5200 Beförderungen in diesem Jahr

5200 Beförderungen in diesem Jahr

In den vergangenen Monaten hat sich die politische Debatte vor allem auf die Verteilung der Beförderungsmöglichkeiten in den Spitzenfunktionen des gehobenen Dienstes konzentriert. Die weitaus meisten Beförderungen ergeben sich aber als Folge der Umsetzung der zweigeteilten Laufbahn in den darunter liegenden Besoldungsgruppen. (DP 02/2010)

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 alt=Partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses

Partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses: Stellenentwicklung im Bereich A 12/A 13 bei der Polizei in NRW

Durch die bis 2014 geplanten zusätzlichen 450 Planstellen im Bereich A 12/A 13 kann ein Teil des Beförderungsstaus bei Spitzenfunktionen des gehobenen Dienstes abgebaut werden. Allerdings werden auch in Zukunft nicht alle Stellen entsprechend ihrer Funktion eingruppiert werden können. Weder bei der Kripo, noch in anderen Bereichen der Polizei. (DP 12/2009)

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 alt=Weniger als 2006

Weniger als 2006: Planstellen bei der Polizei NRW 2005 – 2010

Trotz der Verdopplung der Neueinstellungen im vergangenen Jahr hat die Polizei in NRW heute weniger Personal zur Verfügung, als beim Amtsantritt der CDU/FDP-Koalition. Verantwortlich dafür ist vor allem der dramatische Stellenabbau bei den Tarifbeschäftigten. Deren Tätigkeit muss jetzt zum Teil von Beamten übernommen werden. Der hohe Krankenstand bei der Polizei und zusätzliche sachfremde Aufgaben, wie die Entsendung von nordrhein-westfälischen Polizisten ins Ausland, reduzieren die Zahl der Beamten, die tatsächlich für die Arbeit in den Polizeiwachen zur Verfügung stehen, zusätzlich. (DP 11/2009)

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 alt=Sprunghaft steigender Einstellungsbedarf

Sprunghaft steigender Einstellungsbedarf: Stellen von Polizeibeamten, die wegen Eintritts in den Ruhestand oder wegen vorzeitigem Ausscheidens aus dem Polizeiberuf neu besetzt werden müssen

Seit dem vergangenen Jahr bildet das Land 1100 statt 500 Polizeianwärterinnen und -anwärter aus. Die Verdopplung der Einstellungszahlen reicht jedoch nicht aus, um alle in den kommenden Jahren altersbedingt frei werdenden Stellen wieder besetzen zu können. 2011, wenn nach Ende des dreijährigen Bachelor-Studiums die ersten Anwärterinnen und Anwärter in den aktiven Polizeidienst kommen, liegt der Nachbesetzungsbedarf bereits bei 700 Polizisten. Bis 2020 steigt die Zahl der jedes Jahr frei werdenden Stellen auf 2000 Polizeibeamte an. (DP 11/2009)

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 alt=Verdrängte Kosten

Verdrängte Kosten: Personalausgaben für krankgeschriebene Polizisten in NRW (in Millionen Euro/Jahr)

160 Millionen Euro Personalausgaben muss das Land pro Jahr für Polizisten aufwenden, die krankgeschrieben sind. Kosten, die sich durch ein gezieltes Gesundheitsmanagementsystem deutlich reduzieren ließen. (DP 09/2009)

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 alt=Nicht nur Direkteinsteiger

Nicht nur Direkteinsteiger: Studienanfänger im September 2009 für den Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst in NRW

Am 1. September endet auch für die so genannten Aufsteiger die Phase der Diplom-Studiengänge. Neben den 1100 Direkteinsteigern, die sich durch ein Bachelor-Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) NRW auf den Polizeiberuf vorbereiten, werden deshalb in diesem Jahr erstmals auch knapp 300 aktive Polizeibeamtinnen und -beamte, die sich für die Übernahme von Leitungsfunktionen qualifizieren wollen, ein Bachelor-Studium beginnen.

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 alt=Anschluss an die Einkommensentwicklung

Anschluss an die Einkommensentwicklung: Tariferhöhung 2009 bei der Polizei in NRW im Vergleich zu anderen Branchen (in Prozent)

2009 haben die Beschäftigten bei der Polizei erstmals wieder Anschluss an die Einkommensentwicklung in anderen Branchen gefunden. Das zeigt eine vom gewerkschaftsnahen WSI-Tarifarchiv vorgelegte Bilanz der bislang in diesem Jahr erzielten Tarifabschlüsse. Allerdings kann der Einkommenszuwachs 2009 die massiven Reallohnverluste der vergangenen Jahre nur zum Teil ausgleichen. Zudem werden die Einkommen der Landesbediensteten 2010 nur um 1,2 Prozent steigen. Auch die Beamten erhalten im Vorgriff auf die noch nicht beschlossene Anpassung der Dienstbezüge an den Tarifabschluss seit März höhere Einkommen. Allerdings will das Land trotz des gegenteiligen Versprechens von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers die Bezüge der Beamten geringer erhöhen als im Tarifbereich: Statt 40 Euro sollen Beamte lediglich 20 Euro/Monat als zusätzlichen Sockelbetrag erhalten. (DP 08/2009)

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 alt=Ende des Stillstands

Ende des Stillstands: Geplante Ausweitung der Planstellen für Leistungsfunktion im gehobenen Dienst

Nach einem Beschluss des Landeskabinetts sollen bis 2014 schrittweise 300 zusätzliche Stellen in der Besoldungsgruppe A 12 und 150 zusätzliche in der Besoldungsgruppe A 13 geschaffen werden. (DP 08/2009)

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 alt=Deutlich zu hoch

Deutlich zu hoch: Polizeibehörden mit mehr als 20 Prozent langfristig erkrankten Beschäftigten

In zwölf der 50 Polizeibehörden sind mehr als 20 Prozent der Beschäftigten langfristig erkrankt. Verantwortlich für den hohen Krankenstand ist neben dem in den vergangenen Jahren deutlich gestiegenen Altersdurchschnitt der Beschäftigten vor allem das fehlende Gesundheitsmanagement bei der Polizei. (DP 07/2009)

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 alt=Zwei Drittel von Rechts

Zwei Drittel von Rechts: Fälle politisch motivierter Kriminalität (PMK) in NRW

In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der politisch motivierten Straftaten in NRW um mehr als 50 Prozent gestiegen, von 2988 Straftaten 2004 auf 4668 Straftaten 2008. Mehr als zwei Drittel davon entfallen auf das rechte Spektrum. (DP 06/2009)

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 alt=Kontinuierlicher Anstieg

Kontinuierlicher Anstieg: Fälle politisch motivierter Gewaltkriminalität (PMK-Gewalt) in NRW

Auch im Bereich der politisch motivierten Gewaltkriminalität hat es in den vergangenen Jahren einen deutlichen Anstieg gegeben, von 214 (2004) auf 376 Straftaten (2008). Ein erheblicher Teil der Taten geht auf Rechts-Links-Konfrontationen zurück: 2008 wurden 70 Prozent der von Linken begangenen Gewaltkriminalität gegen Rechte verübt. Bei Gewaltkriminalität von Rechts entfielen 40 Prozent aller Straftaten auf Auseinandersetzungen mit dem politischen Gegner. (DP 06/2009)

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 alt=Dramatischer Anstieg

Dramatischer Anstieg: Gewaltsame Übergriffe auf Polizeibeamte in NRW 1999 – 2008

Sorge muss aus Sicht der GdP der erneute Anstieg der Gewalttaten gegenüber Polizeibeamten machen. Hinter der in der Statistik ausgewiesen Zahl der „Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte“ verbergen sich zwar nicht nur Übergriffe gegen Polizisten, sondern zum Beispiel auch Übergriffe auf Gerichtsvollzieher, die eine Wohnung räumen wollen, aber inzwischen gehören Gewalttätigkeiten gegenüber Polizisten in nahezu jeder Großstadt zum Alltag. (DP 05/2009)

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 alt=Überwiegend aus zweigeteilter Laufbahn

Überwiegend aus zweigeteilter Laufbahn: Geplante Beförderungen bei der Polizei NRW 2009

Von den 5873 Beförderungen, die 2009 bei der Polizei in Nordrhein- Westfalen geplant sind, entfallen 4367 auf die Umsetzung der zweigeteilten Laufbahn, die übrigen 1506 Beförderungen ergeben sich aus der Nachbesetzung freiwerdender Stellen durch Zurruhesetzung der bisherigen Stelleninhaber. (DP 02/2009)

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 alt=Schlusslicht Deutschland

Schlusslicht Deutschland: Anteil der Personalkosten im öffentlichen Dienst am Bruttosozialprodukt 2007 (in Prozent)

In den vergangenen Jahren ist bei Bund, Ländern und Kommunen massiv Personal abgebaut worden – auch bei der Polizei. Gleichzeitig sind die Reallöhne der Beschäftigen im öffentlichen Dienstes deutlich gesunken. Die Folge: Inzwischen gibt der Staat in Deutschland noch nicht einmal sieben Prozent des Bruttosozialprodukts für Personalkosten aus. In der EU sind es 10,5 Prozent, in Dänemark 16,9 Prozent. (DP 01/2009)

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 alt=Mehr als ein Jahrzehnt Stillstand

Mehr als ein Jahrzehnt Stillstand: Stellenentwicklung im Bereich A 12 und A 13 bei der Polizei in NRW 1984 – 2009

Seit Mitte der neunziger Jahre ist die Zahl der Führungsstellen im gehobenen Dienst trotz der Umsetzung der zweigeteilten Laufbahn auf 4000 Stellen gede - ckelt. Die Folge: Immer mehr Polizeibeamtinnen und -beamte übernehmen Führungsfunktionen, ohne dafür entsprechend bezahlt zu werden. (DP 01/2009)

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